Schützen von älteren Leitungssystemen aus verzinktem Stahl vor Korrosion (Rost)
Das Trinkwasser, welches durch verzinkte Stahlleitungen fliesst, kann sich rot verfärben. Grund dafür sind Rostablagerungen, die sich innerhalb der Leitungen gebildet haben. Die Leitungen können so stark angegriffen werden, dass sie undicht werden und es zu Wasserschäden kommen kann. Reparaturen solcher Leitungen können sehr kostspielig werden. Mit dem Einbringen eines chemischen Stoffes wird eine Schutzschicht über die Leitungsoberfläche aufgebaut, welche eine weitere Korrosion verhindert.
Wie funktioniert Korrosionsschutz?
Mittels einer Dosierpumpe basierend auf modernster Membrantechnologie, wird ein Konditionierungsmittel in die Leitungen abgegeben. Dies baut eine Schutzschicht an der Innenseite der Leitung auf und verhindert eine weitere Korrosion der Leitung. Das Konditionierungsmittel wird in Anhängigkeit mit dem Wasserverbrauch durch die Dosierpumpe in die Leitung abgegeben.
Die Leitungen werden gegen weitere Beschädigung geschützt und eine Verfärbung des Wassers findet nicht mehr statt. Empfindliche Geräte und Armaturen werden vor Verfärbungenen und Verstopfungen durch Rostpartikel geschützt.
Beim Kauf sollte die einfache Bedienbarkeit, Effizienz, Wartungsaufwand, Langzeitkosten und die richtige Wahl des Konditionierungsmittels berücksichtigt werden.
Frei AquaService bietet umfassende Dienstleistungen – von der individuellen Beratung über die professionelle Installation und Inbetriebnahme bis hin zu Schulungen und regelmässiger Wartung. Unser erfahrenes Team sorgt für eine reibungslose Funktion Ihrer Wasseraufbereitungssysteme und steht Ihnen mit Fachwissen und individuellen Lösungen zur Seite. Zusätzlich bieten wir einen zuverlässigen 24/7-Pikettdienst, damit Ihr Betrieb jederzeit optimal mit aufbereitetem Wasser versorgt ist – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.
Die Dosierpumpen werden in der Regel nach dem Filter und der Druckreduzierung und wenn vorhanden auch nach der Enthärtungsanlage installiert. Nebst einem Impfventil, welches das Konditionierungsmittel in den Kreislauf bringt, wird eine zusätzliche Wasseruhr eingebaut, um die Dosiermenge genau nach Wasserverbrauch zu regeln. Je nach Grösse des Leitungssystems wird die entsprechende Menge des einzubringenden Mittels durch Messungen ermittelt.